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Es müssen wieder ein gemeinsamer, sachlicher Diskurs, gemeinsame Debatten, ohne Diskreditierung des Anderen ermöglicht und geschaffen werden.

 

 

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COVID-Impfstoffe:

 

Warum sie nicht wirken und zwingende Beweise für ihre Rolle bei Todesfällen

 

KoppVerlag,  Published December 24, 2021

 

https://rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

         

 

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Kommentar vom 30.12.2021 (Bürgerforum)

 

 

 

Rechtliche, medizinische und ethische Aspekte zur   Covid-19 Impfung

 

 

1.     Rechtliche Aspekte

 

 

Die „Impfstoffe“ comirnaty, spikevax, vaxzevria und janssen wurden von der Europäischen Kommission ab Dezember 2020 gemäß den EU-Verordnungen 507/2006 und 726/2004 zugelassen. Damit gilt europäisches Recht, an das die einzelnen EU-Staaten und ihre Behörden gebunden sind.

 

Die EU-Verordnung 507/2006 regelt eine bedingte Zulassung von Human-Arzneimitteln, welche bisher nur unzureichend durch Studien auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit getestet worden sind.
Für die oben genannten vier Substanzen besteht demnach gemäß Artikel 8 folgende gesetzliche Verpflichtung:

 

 

Artikel. 8 Produktinformationen:

 

 

„Wurde ein Arzneimittel nach dieser Verordnung zugelassen, muss dies aus den Informationen in seiner Zusammenfassung der Merkmale und in seiner Packungsbeilage deutlich
hervorgehen. In der Zusammenfassung der Merkmale ist ferner anzugeben, wann die Verlängerung der bedingten Zulassung fällig ist.“

 

 

Im Union Register of Medicin Products – Public Health (alphabetical) sind u.a. die „Impfsubstanzen“ der verschiedenen Firmen (Biontech/Pfizer: comirnaty, Moderna: spikevax; AstraZeneca: vaxzevria; Johnson/Johnson: janssen) aufgelistet.
Hier sind die Beschlüsse der EU zur bedingten Zulassung sowie die Anhänge (annex) mit dem Verweis auf mögliche Risiken nachzulesen (Übersetzung in deutscher Sprache aufrufbar).

 

So heißt es z.B. bei der Substanz Comirnaty (Biontech/Pfizer) u.a. im Annex vom 26.11.2021:

 


Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung.


- Dauer der Schutzwirkung ist nicht bekannt, da noch klinische Untersuchungen      dazu laufen.
- Impfung mit Comirnaty schützt möglicherweise nicht jeden Geimpften.
- Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Comirnaty bei          Schwangeren vor.
- Es ist nicht bekannt, ob Comirnaty in die Muttermilch übergeht.
- Tierversuche ergaben keinen Hinweis auf direkte oder indirekte                                 gesundheitliche   Wirkung
   in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität.

 

   Laut der dort vorhandenen Tab. 1 kann die Häufigkeit folgender Erkrankungen     mangels Daten   bisher nicht abgeschätzt werden:

 

 

-          Anaphylaxie  (Akute, allergische Reaktion des Immunsystems,                                                      Kreislaufschock bzw. Kreislaufversagen)           

-          Myokarditis (Herzmuskelentzündung)

-          Perikarditis  (Herzbeutelentzündung)

                            

  

Ferner findet sich der Hinweis, dass Lymphadenopathie (Lymphknotenschwellungen) bei 5,2% der Auffrischimpfungen vorkommt.

 

 

Demnach finden sich im Arzneimittelregister der EMA eine Reihe von Hinweisen auf schwerwiegende Nebenwirkungen, die zu entsprechender Vorsicht mahnen, welche aber von Politik, Institutionen und Medien nicht thematisiert werden.  

 

2.     Medizinische Aspekte

 

 

Bedingt zugelassene Arzneimittel dürfen nur verschrieben werden, wenn beim Patienten eine entsprechende Indikation vorliegt, wobei der Nutzen gegenüber den Risiken eindeutig überwiegen muss (Prinzip des „Nihil nocere (Nützen oder zumindest nicht schaden)).

Nach erfolgter Anamnese muss der Arzt dem Patienten ein von ihm als erforderlich bzw. sinnvoll erachtetes Heilverfahren vorschlagen, um anschließend über die Wirksamkeit, die Risiken und den Nutzen dieses Heilmittels sowie über Alternativen umfassend aufzuklären. Insbesondere bei vorläufig zugelassenen Medikamenten muss er begründen, warum er dessen Verwendung - trotz Risiken - für notwendig hält. Dem Patienten bleibt abschließend vorbehalten, ob er sich für oder gegen diese Behandlung entscheidet.

In der gegenwärtigen Impfkampagne wird dieser ärztlichen Informationspflicht meist nur unzureichend nachgekommen, insbesondere werden die gesundheitlichen Risiken einer bedingten Zulassung verschwiegen.
Für alle sich daraus ergebende gesundheitliche Schäden des Patienten haftet daher der behandelnde Arzt (gegebenenfalls schwere Körperverletzung oder fahrlässiger Tötung).

 

 

 

3.     Ethische Aspekte

 

 

Als Folge der verbrecherischen medizinischen Experimente während der NS-Zeit, sind 1947 die zehn Leitsätze des sog. Nürnberger Kodex formuliert worden. Er dient seitdem weltweit als ethische Richtlinie zur Durchführung medizinischer Experimente am Menschen.


Punkt 1 lautet wie folgt:


„Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

 

 

Bei der Anwendung von unerprobten „Impfstoffen“ unter Verwendung eines ebenfalls noch unerprobten gentechnischen Verfahrens handelt es sich eindeutig um ein medizinisches Experiment. Dieses Experiment findet gegenwärtig in einem globalen Ausmaß statt.

 

Demnach stellen die gegenwärtige Impfpraxis (lückenhafte oder fehlende Informationen) sowie die repressiven staatlichen Maßnahmen (z.B. Einschränkung der Grundrechte für Ungeimpfte) schwerwiegende Verstöße gegen den Nürnberger Kodex dar.

 

 

Bemerkenswert ist, dass der Nürnberger Kodex bei den diesbezüglichen Empfehlungen der Ethikkommission offenbar keine Rolle spielt.

 

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